{"id":7173,"date":"2026-06-18T10:30:04","date_gmt":"2026-06-18T08:30:04","guid":{"rendered":"https:\/\/3hacken.at\/?p=7173"},"modified":"2026-06-18T10:30:06","modified_gmt":"2026-06-18T08:30:06","slug":"projekt-generationen-vernetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/3hacken.at\/?p=7173","title":{"rendered":"Projekt: Generationen vernetzen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der Abschlussveranstaltung ging f\u00fcr die 5p-Klasse ein besonderes Projekt zu Ende. Seit Beginn des zweiten Semesters hatten die Sch\u00fcler*innen im Rahmen von \u201eGenerationen vernetzen\u201c die M\u00f6glichkeit, \u00e4ltere Menschen bei Fragen rund um digitale Medien zu unterst\u00fctzen und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel des Projekts war es, die digitale Kompetenz in Gesundheits- und anderen Fragen von Seniorinnen und Senioren zu st\u00e4rken. Dazu lie\u00dfen sich die Sch\u00fcler*innen von Trainerinnen der Organisation&nbsp;<em>Logo Jugendmanagement&nbsp;<\/em>zu DigiGuides ausbilden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Angebot von Logo Jugenmanagement umfasste auch das Sammeln sogenannter Points \u2013 Gutschriften in Form von Punkten, die in vielen Grazer Betrieben f\u00fcr Waren oder Dienstleistungen eingetauscht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber mehrere Wochen traten die Sch\u00fcler*innen in Kontakt mit \u00e4lteren Mitmenschen \u2013 haupts\u00e4chlich \u00fcber den Besuch von Seniorenheimen. Dort wurden nicht nur durch Digi-Sprechstunden Points gesammelt. Auch durch die gemeinsam verbrachte Zeit mit \u201eihren\u201c Klient*innen konnten die Sch\u00fcler*innen ihr Points-Guthaben aufstocken und erfahren, dass gemeinsame Zeit f\u00fcr viele Menschen ein hohes Gut ist und sich nicht in Zahlen ausdr\u00fccken l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn auch die Points die anf\u00e4ngliche Motivation f\u00fcr die Teilnahme am Projekt waren, kamen alsbald intrinsische Motive hinzu \u2013 viele Sch\u00fcler*innen berichteten \u00fcber gemeinsame Spielenachmittage mit Senior*innen, \u00fcber neue Freundschaften und spannende Geschichten aus der individuellen Lebenserfahrung ihrer Klient*innen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Parallel wurde im Projektmanagement-Unterricht an der Planung, Organisation und Durchf\u00fchrung der Abschlussveranstaltung gearbeitet. Die Klasse stellte dazu ein Projektteam zusammen, verteilte Rollen und Aufgaben, besuchte an Nachmittagen und Wochenenden verschiedene Veranstaltungen, um f\u00fcr das Projekt zu werben, und empfing schlie\u00dflich am&nbsp;<strong>17. Juni 2026&nbsp;<\/strong>in freudiger Aufregung zehn Klient*innen in unserer Schule.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In zwei Sprechstunden wurden in Tandems Fragen zur Digitalit\u00e4t gekl\u00e4rt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie \u00f6ffne ich einen medizinischen Befund?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie schicke ich eine Mail an meinen Enkel?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie merke ich, ob Gesundheitsinformationen in die Kategorie \u201eFake\u201c geh\u00f6ren oder nicht?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie registriere ich mich bei einer App f\u00fcr kommunale Informationen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was ist der Unterschied zwischen einem Sticker und einem Emoji?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese und viele weitere Fragen der Senior*innen konnten von unseren Sch\u00fcler*innen gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umrahmt wurden die Sprechstunden von einer musikalischen Kostprobe von Sch\u00fcler*innen aus dem Musikgymnasium, einem Gewinnspiel sowie einem kleinen Buffet. Die dabei gemachten Erfahrungen zeigen, dass Projektarbeit eine attraktive und lehrreiche Erg\u00e4nzung zum regul\u00e4ren Schulbetrieb darstellt. Besonders stolz zeigten sich unsere Sch\u00fcler*innen \u00fcber den eigenen Lernerfolg und die R\u00fcckmeldungen der Klient*innen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch fand es wirklich interessant zu sehen, wie viel Planung hinter so einem Projekt liegt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAu\u00dferdem habe ich gemerkt, dass kleine Hilfen einen gro\u00dfen Unterschied machen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch habe viel gelernt, da ich sonst nie so viel selbstst\u00e4ndig organisieren muss.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDabei habe ich gelernt, wie wichtig der Austausch zwischen Generationen ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir wurden von Lehrern gelobt, was sehr toll ist nach der langen Arbeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEine Herausforderung war es, sich die Zeit einzuteilen und alle Aufgaben termingerecht zu erledigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch m\u00f6chte lernen, freier zu sprechen und nicht so sch\u00fcchtern zu sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eInsgesamt hat mir das Projekt gezeigt, wie bereichernd der Kontakt zwischen jungen und \u00e4lteren Menschen sein kann, weil man nicht nur neue Erfahrungen sammelt und interessante Gespr\u00e4che f\u00fchrt, sondern auch lernt, Verantwortung zu \u00fcbernehmen, im Team zusammenzuarbeiten und die Sichtweisen anderer Generationen besser zu verstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eMir hat gefallen, dass ich anderen helfen konnte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eBei meinem ersten Besuch in einem Seniorenheim war ich \u00fcberfordert. Mit der Zeit gew\u00f6hnte ich mich daran und habe mich immer wohler gef\u00fchlt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch konnte viele wichtige F\u00e4higkeiten f\u00fcr die Zukunft entwickeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch finde es so toll, wie man einfach neue Leute kennenlernt und diese viele weitere Kontakte zu anderen Menschen haben, die dir vielleicht helfen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch werde daraus lernen, dass wir uns die Aufgaben besser aufteilen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir alle k\u00f6nnen stolz auf das sein, was wir erreicht haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch habe mit der Rosi [Klientin] Spa\u00df gehabt und ihr Spotify gezeigt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAbschlie\u00dfend kann ich sagen, dass das Projekt \u201eGenerationen vernetzen\u201c trotz einiger Schwierigkeiten eine wertvolle Erfahrung f\u00fcr mich war.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n m\u00f6chte wir unseren Klient*innen, der Administration, der Direktion und Logo Jugendmanagement f\u00fcr die Begleitung des Projekts aussprechen!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"7178\" src=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084157-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7178\" srcset=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084157-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084157-300x225.jpg 300w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084157-768x576.jpg 768w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084157-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084157-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"7176\" src=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084213-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7176\" srcset=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084213-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084213-300x225.jpg 300w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084213-768x576.jpg 768w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084213-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084213-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"7177\" src=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084804-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7177\" srcset=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084804-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084804-300x225.jpg 300w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084804-768x576.jpg 768w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084804-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084804-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"7175\" src=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084811-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7175\" srcset=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084811-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084811-300x225.jpg 300w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084811-768x576.jpg 768w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084811-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_084811-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"7174\" src=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_104513-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7174\" srcset=\"https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_104513-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_104513-300x225.jpg 300w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_104513-768x576.jpg 768w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_104513-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/3hacken.at\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260617_104513-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Abschlussveranstaltung ging f\u00fcr die 5p-Klasse ein besonderes Projekt zu Ende. Seit Beginn des zweiten Semesters hatten die Sch\u00fcler*innen im Rahmen von \u201eGenerationen vernetzen\u201c die M\u00f6glichkeit, \u00e4ltere Menschen bei Fragen rund um digitale Medien zu unterst\u00fctzen und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Ziel des Projekts war es, die digitale Kompetenz in Gesundheits- und anderen Fragen von Seniorinnen und Senioren zu st\u00e4rken. Dazu lie\u00dfen sich die Sch\u00fcler*innen von Trainerinnen der Organisation&nbsp;Logo Jugendmanagement&nbsp;zu DigiGuides ausbilden. Das Angebot von Logo Jugenmanagement umfasste auch das Sammeln sogenannter Points \u2013 Gutschriften in Form von Punkten, die in vielen Grazer Betrieben f\u00fcr Waren oder Dienstleistungen eingetauscht werden k\u00f6nnen. \u00dcber mehrere Wochen traten die Sch\u00fcler*innen in Kontakt mit \u00e4lteren Mitmenschen \u2013 haupts\u00e4chlich \u00fcber den Besuch von Seniorenheimen. Dort wurden nicht nur durch Digi-Sprechstunden Points gesammelt. Auch durch die gemeinsam verbrachte Zeit mit \u201eihren\u201c Klient*innen konnten die Sch\u00fcler*innen ihr Points-Guthaben aufstocken und erfahren, dass gemeinsame Zeit f\u00fcr viele Menschen ein hohes Gut ist und sich nicht in Zahlen ausdr\u00fccken l\u00e4sst. Wenn auch die Points die anf\u00e4ngliche Motivation f\u00fcr die Teilnahme am Projekt waren, kamen alsbald intrinsische Motive hinzu \u2013 viele Sch\u00fcler*innen berichteten \u00fcber gemeinsame Spielenachmittage mit Senior*innen, \u00fcber neue Freundschaften und spannende Geschichten aus der individuellen Lebenserfahrung ihrer Klient*innen. Parallel wurde im Projektmanagement-Unterricht an der Planung, Organisation und Durchf\u00fchrung der Abschlussveranstaltung gearbeitet. Die Klasse stellte dazu ein Projektteam zusammen, verteilte Rollen und Aufgaben, besuchte an Nachmittagen und Wochenenden verschiedene Veranstaltungen, um f\u00fcr das Projekt zu werben, und empfing schlie\u00dflich am&nbsp;17. Juni 2026&nbsp;in freudiger Aufregung zehn Klient*innen in unserer Schule. In zwei Sprechstunden wurden in Tandems Fragen zur Digitalit\u00e4t gekl\u00e4rt: Wie \u00f6ffne ich einen medizinischen Befund? Wie schicke ich eine Mail an meinen Enkel? Wie merke ich, ob Gesundheitsinformationen in die Kategorie \u201eFake\u201c geh\u00f6ren oder nicht? Wie registriere ich mich bei einer App f\u00fcr kommunale Informationen? Was ist der Unterschied zwischen einem Sticker und einem Emoji? Diese und viele weitere Fragen der Senior*innen konnten von unseren Sch\u00fcler*innen gekl\u00e4rt werden. Umrahmt wurden die Sprechstunden von einer musikalischen Kostprobe von Sch\u00fcler*innen aus dem Musikgymnasium, einem Gewinnspiel sowie einem kleinen Buffet. Die dabei gemachten Erfahrungen zeigen, dass Projektarbeit eine attraktive und lehrreiche Erg\u00e4nzung zum regul\u00e4ren Schulbetrieb darstellt. Besonders stolz zeigten sich unsere Sch\u00fcler*innen \u00fcber den eigenen Lernerfolg und die R\u00fcckmeldungen der Klient*innen: \u201eIch fand es wirklich interessant zu sehen, wie viel Planung hinter so einem Projekt liegt.\u201c \u201eAu\u00dferdem habe ich gemerkt, dass kleine Hilfen einen gro\u00dfen Unterschied machen k\u00f6nnen.\u201c \u201eIch habe viel gelernt, da ich sonst nie so viel selbstst\u00e4ndig organisieren muss.\u201c \u201eDabei habe ich gelernt, wie wichtig der Austausch zwischen Generationen ist.\u201c \u201eWir wurden von Lehrern gelobt, was sehr toll ist nach der langen Arbeit.\u201c \u201eEine Herausforderung war es, sich die Zeit einzuteilen und alle Aufgaben termingerecht zu erledigen.\u201c \u201eIch m\u00f6chte lernen, freier zu sprechen und nicht so sch\u00fcchtern zu sein.\u201c \u201eInsgesamt hat mir das Projekt gezeigt, wie bereichernd der Kontakt zwischen jungen und \u00e4lteren Menschen sein kann, weil man nicht nur neue Erfahrungen sammelt und interessante Gespr\u00e4che f\u00fchrt, sondern auch lernt, Verantwortung zu \u00fcbernehmen, im Team zusammenzuarbeiten und die Sichtweisen anderer Generationen besser zu verstehen.\u201c \u201eMir hat gefallen, dass ich anderen helfen konnte.\u201c \u201eBei meinem ersten Besuch in einem Seniorenheim war ich \u00fcberfordert. Mit der Zeit gew\u00f6hnte ich mich daran und habe mich immer wohler gef\u00fchlt.\u201c \u201eIch konnte viele wichtige F\u00e4higkeiten f\u00fcr die Zukunft entwickeln.\u201c \u201eIch finde es so toll, wie man einfach neue Leute kennenlernt und diese viele weitere Kontakte zu anderen Menschen haben, die dir vielleicht helfen k\u00f6nnen.\u201c \u201eIch werde daraus lernen, dass wir uns die Aufgaben besser aufteilen.\u201c \u201eWir alle k\u00f6nnen stolz auf das sein, was wir erreicht haben.\u201c \u201eIch habe mit der Rosi [Klientin] Spa\u00df gehabt und ihr Spotify gezeigt.\u201c \u201eAbschlie\u00dfend kann ich sagen, dass das Projekt \u201eGenerationen vernetzen\u201c trotz einiger Schwierigkeiten eine wertvolle Erfahrung f\u00fcr mich war.\u201c Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n m\u00f6chte wir unseren Klient*innen, der Administration, der Direktion und Logo Jugendmanagement f\u00fcr die Begleitung des Projekts aussprechen!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7179,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","postBodyCss":"","postBodyMargin":[],"postBodyPadding":[],"postBodyBackground":{"backgroundType":"classic","gradient":""},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-7173","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7173","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7173"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7180,"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7173\/revisions\/7180"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/3hacken.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}